Samstag, 13. März 2010

Kleiner Mahmoud, grosser Hass

Kleiner Mahmoud, grosser Hass: "

Man könnte jetzt durchaus einwenden, daß es redundant sei, und zwar absolut, den derzeitigen “Präsidenten” des Iran in seinen Äußerungen über Israel zu zitieren. Wie es überhaupt redundant ist, ihn zu zitieren, weil er sowieso immer nur dasselbe sagt, wohl auch in Regierungsangelegenheiten nurmehr recht wenig zu sagen hat. Und trotzdem, weil es so unglaublich ist, und weil es immer noch Versuche gibt, den offiziellen Vertreter dieses Staates, dessen Präsident Mahmoud ist, in Deutschland zu Veranstaltungen einzuladen, und weil immer noch die große Erzählung vom angeblich bloß “falsch” übersetzen Mahmoud durch wirre Köpfe geistert.


Die Übersetzung und Wortwahl erfolgte durch den regierungseigenen Propagandakanal Press TV:


Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has warned Israel that initiating a new military conflict in the Middle East would not save it from downfall.


Speaking in the southern Iranian Province of Hormozagan on Thursday, Ahmadinejad said that Israel was a Western prodigy that had now “reached the end of its road.”


“See what has become of Israel. They [the West] gathered the most criminal people in the world and stationed them in our region with lies and fabricated scenarios. They waged wars, committed massive aggression… and made millions of people homeless,” he told a crowd of supporters in the provincial capital, Bandar-Abbas.


“Today, it is clear that Israel is the most hated regime in the world… It is not useful for its masters [the West] anymore. They are in doubt now. They wonder whether to continue spending money on this regime or not,” said Ahmadinejad.


“But whether they want it or not, with god’s grace, this regime will be annihilated and Palestinians and other regional nations will be rid of its bad omen,” he added.


The top Iranian executive official pointed out that he did not believe that “even a new military conflict” could save the Israeli regime.


“They think in their underdeveloped minds that if they launch another war against Lebanon or Syria it might help them survive a little longer. I am telling them that you are in a situation now that more aggressions or wars will not save you.”



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Necla Kelek vermutet Missbrauch in Moscheen

Necla Kelek vermutet Missbrauch in Moscheen: "

Die islamkritische Soziologin Necla Kelek vermutet in islamischen Einrichtungen eine hohe Zahl an sexuellen Übergriffen. “Da tun sich Abgründe auf”, so Kelek. Sie fordert die Muslimen zur “Revolution” auf, damit Opfer nicht länger schweigen. Dies berichtet die WELT, aber das Original-Interview dazu steht hier beim EUROPEAN:


The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?

Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen.

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Freitag, 12. März 2010

Kutano Blog

Kutano Blog
It will be sad not more using Kutano. It is one of few - if not the only one - with which you can see followers/unfollowers.

Dienstag, 2. März 2010

Die Globalisierung des Mahdi

Die Globalisierung des Mahdi: "(Gastautor)

Und dann änderte sich 1989 die gesamte globale Straßenverkehrsordnung. Einen “dritten Weg” konnte es gar nicht mehr geben, wo doch schon kein zweiter mehr existierte. Nun schlug die Stunde der Islamisten aller Schattierungen, die sich aufmachten, selbst zur großen Alternative “des Westens” zu werden. Um deren religiöse Versengtheit mitsamt ihrer revolutionären Phraseologie begannen sich langsam, aber unerbittlich die gegenhegemonialen Kräfte zu versammeln, die den “großen” und “kleinen Satan” immer noch abgrundtief hassten. Die khomeinistische Republik Iran nahm damals, nach dem Ende des Iran-Irak-Krieges, endgültig Kurs auf die “Weltpolitik”. http://www.perlentaucher.de/artikel/6049.html



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