Dienstag, 2. März 2010

Die Globalisierung des Mahdi

Die Globalisierung des Mahdi: "(Gastautor)

Und dann änderte sich 1989 die gesamte globale Straßenverkehrsordnung. Einen “dritten Weg” konnte es gar nicht mehr geben, wo doch schon kein zweiter mehr existierte. Nun schlug die Stunde der Islamisten aller Schattierungen, die sich aufmachten, selbst zur großen Alternative “des Westens” zu werden. Um deren religiöse Versengtheit mitsamt ihrer revolutionären Phraseologie begannen sich langsam, aber unerbittlich die gegenhegemonialen Kräfte zu versammeln, die den “großen” und “kleinen Satan” immer noch abgrundtief hassten. Die khomeinistische Republik Iran nahm damals, nach dem Ende des Iran-Irak-Krieges, endgültig Kurs auf die “Weltpolitik”. http://www.perlentaucher.de/artikel/6049.html



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