Die islamkritische Soziologin Necla Kelek vermutet in islamischen Einrichtungen eine hohe Zahl an sexuellen Übergriffen. “Da tun sich Abgründe auf”, so Kelek. Sie fordert die Muslimen zur “Revolution” auf, damit Opfer nicht länger schweigen. Dies berichtet die WELT, aber das Original-Interview dazu steht hier beim EUROPEAN:
"The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?
Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen.
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